Hey! ♥

» Hey, willkommen,schön,dass du hierhier gefunden hast!Auf dieser Seite dreht sich fast alles um Essstörungen,wer sich damit nicht identifizieren kann, sollte besser gehen. Ich will niemanden zu irgendetwas verleiten! ♥ PW-Anfragen bitte an : lakiwii@yahoo.de

Mädchen

Ziele
Sportprogramm
Gesagtes
(m)eine Meinung

Traum

Inspiration
Olsen Twins Thinspo
Real Girls
Vorher-Nachher
Disgusting

Stuff

Thinlines
Ablenkung
Reasons
Hunger?
Motivation
Motivation 2
Gedankenübungen
Ana doesn´t love u

Beauty and more ♥

Peeling
Augenringe
Maniküre
Pediküre
Selbstbewusstsein
Cellulite
Selbstbräuner

Sonstiges

Archiv
Gästebuch
Fun ^.^

Freunde ♥

Cuties ♥

Tipp 1: Forschen Sie doch mal nach den Ursachen

Wissen Sie eigentlich, warum Ihr Selbstbewusstsein nicht so stark ist, wie Sie es sich wünschen? Es ist sehr lohnenswert, einmal zu überlegen, wo die Wurzeln davon liegen.

Die Gründe für ein mangelndes Selbstvertrauen / Selbstvertrauen sind vielfältig. Oft sind es sehr frühe Erfahrungen in der Kindheit, die eine tiefe Unsicherheit manifestiert haben. Botschaften an Kinder, wie z.B. "Lass das sein, das schaffst du eh nicht." oder "Was soll aus dir bloß mal werden?" prägen uns. Darüber hinaus können auch einzelne Erlebnisse wie das Versagen in einer bestimmten Situation oder das Verlassenwerden von einem wichtigen Menschen zu mangelndem Selbstbewusstsein führen. In jedem Fall gehört immer auch eine Unsicherheit über den Wert der eigenen Person und ein "Sich-nicht-annehmen-können" dazu.

Nutzen Sie einmal folgende Fragen, um an Ihre Kindheit zurückzudenken und die möglichen Ursachen für den Mangel Ihres Selbstbewusstseins zu finden:

- Welche Botschaften über sich selbst haben Sie in der Kindheit gehört? Denken Sie an das, was man direkt zu Ihnen gesagt hat, aber auch das, was über Sie gesagt wurde und das Sie trotzdem mitgehört haben.
- Was stand in Ihrem Zeugnis über Sie?
- Wie sind die Menschen, mit denen Sie aufgewachsen damit umgegangen, wenn Sie etwas falsch gemacht haben?

- Wie groß ist oder war das Selbstbewusstsein Ihrer Eltern oder anderer Erziehungspersonen?
- Sind Sie verlassen worden? Wenn ja von wem und wie sind Sie damit umgegangen?

Lassen Sie sich Zeit damit, die Ursachen zu finden. Eine 100%ige Antwort werden Sie sehr wahrscheinlich sowieso nicht finden. Der Grund für ein mangelndes Selbstbewusstsein ist in der Regel eine Kombination aus vielen verschiedenen Faktoren. Sinn der Sache ist vor allem, dass Sie sich selbst ein bisschen besser kennen lernen.

Die besten - Selbstcoaching-Methoden und Werkzeuge — Manchmal stehen wir uns selbst im Weg und was machen wir dann? Oft bleibt uns nichts anderes übrig, als uns selbst zu coachen.

Tipp 2: Lernen Sie sich selbst besser kennen

Hier haben wir für Sie eine Reihe von Übungen und Fragen zusammengestellt, mit denen sie sich selbst besser kennen lernen können.
 

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Selbstvertrauen, ist der, sich selbst besser kennen zu lernen. Oft ist das Bild, das wir von uns selbst haben nämlich stark verzerrt. Wir sehen uns z.B. viel hässlicher, viel dicker, viel unfähiger usw. als wir es sind. Jeder Mensch hat viele liebenswerte Seiten an sich und Fähigkeiten, Eigenschaften und Verhaltensweisen, die ihn oder sie wertvoll und einzigartig machen. Versuchen Sie, sich selbst mit einer liebevollen Distanz zu beobachten und sich einmal so kennen zu lernen, wie Sie einen anderen Menschen kennen lernen würden – offen und neugierig.


Tipp 3: Lernen Sie sich anzunehmen

Selbstbewusstsein braucht als Basis die Selbstakzeptanz. Nur wer sich selbst annehmen kann und zu sich selbst steht, hat Selbstbewusstsein und wirkt selbstsicher nach außen.

Sich selbst anzunehmen, scheint für viele Menschen aber unendlich schwer zu sein. Wir kritisieren uns, hadern mit unserer Figur, unserer Intelligenz und unserem Aussehen. Wir können oft kein gutes Haar an uns lassen und eine innere Stimme nörgelt an uns herum. Meistens sind wir mit uns selbst strenger, als wir es mit jedem anderen Menschen wären.

Selbstannahme können Sie im Alltag üben und praktizieren, z.B. so:

- Stoppen Sie sich selbst, wenn immer Sie so etwas denken wie "Ich blöde Kuh..." oder "Na toll, ich mach auch immer alles falsch." Je öfter Sie sich solcher inneren Kritik bewusst werden, desto leichter wird es Ihnen fallen, diese Sätze durch etwas liebevolles und versöhnliches zu ersetzen, wie z.B. "Na, das war nicht so toll, aber gleich mache ich es viel besser." oder "Das ist heute einfach nicht mein Tag, macht nichts."

- Konzentrieren Sie sich auf Ihre positiven Eigenschaften, nicht auf Ihre Schwächen. Wenn Sie Ihren Blick immer nur auf das richten, was Sie nicht können, bekommen Sie ein falsches Bild von sich. Denken Sie immer auch an all das, was Sie gut können. Sie sind in Ihrer Art einzigartig und es ist gut, dass es Sie gibt. Wenn es etwas gibt, dass Sie nicht können, aber gerne beherrschen möchten, nützt es nichts, sich deswegen fertig zu machen. Fällen Sie lieber die Entscheidung, es zu erlernen.

- Lassen Sie nicht zu, dass man Sie respektlos behandelt. Wenn Sie anderen Menschen erlauben, Sie respektlos zu behandeln, ist das ein herabwertendes Signal an Ihr Selbstbewusstsein. Sie sind es wert, gut behandelt zu werden und können das ruhig und sachlich einfordern. Es wird Ihnen gut tun, wenn Sie für sich selbst einstehen.

Und probieren Sie einmal folgende Übung aus:



Setzen Sie sich vor einen Spiegel, in dem Sie sich gut sehen können. Schauen Sie sich selbst in die Augen und sagen Sie sich "... (Ihr Name), Du bist ein wundervoller und wertvoller Mensch – ich mag Dich."

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Ihnen diese Übung unmöglich erscheint. Es fällt tatsächlich sehr vielen Menschen unglaublich schwer, sich auf diese Weise selbst etwas Nettes zu sagen. Wir sind es nicht gewöhnt und haben alle so etwas gelernt wie "Eigenlob stinkt". Aber sich selbst zu mögen, ist eine Grundvoraussetzung für ein zufriedenes und glückliches Leben. Und mehr noch – sich selbst zu lieben, ist die Basis dafür, auch andere lieben zu können.


Tipp 5: Suchen die Sicherheit in sich selbst, nicht außen

Wir sind es gewohnt, andere Menschen um ihre Meinung zu fragen. Wir orientieren uns an Vorschlägen anderer und hoffen durch den Rat anderer, das "Richtige" zu tun. Je mehr Sie aber vermeintliche Sicherheit bei anderen suchen, desto abhängiger machen Sie sich von dem Urteil anderer Menschen. Lernen Sie viel mehr, sich selbst zu vertrauen. Gewöhnen Sie sich daher an, die meisten Ihrer Entscheidungen, bei denen es nur um Sie selbst geht, unabhängig von anderen Menschen zu treffen und vielleicht auch mal entgegen der Ansicht anderer.

Wenn Sie damit beginnen, auf sich selbst und Ihre innere Stimme zu hören, haben Sie den besten Ratgeber der Welt, denn niemand kennt Sie so gut, wie Sie sich selbst kennen können, wenn Sie sich auf sich einlassen. Sie können offen sein für Anregungen von außen, aber lassen Sie es sich nicht nehmen, die Entscheidungen für Ihr Leben selbst zu treffen. Wenn wir den Mut zu dieser Art der Eigenverantwortung finden, gibt uns das ein tiefes Gefühl der Selbstbewusstheit und damit Selbstbewusstsein.


Tipp 6: Lernen Sie, mit Kritik umzugehen


Kritik anderer Menschen kann uns tief treffen und unser Selbstbewusstsein erschüttern. Lassen Sie das nicht zu. Machen Sie sich einmal folgendes klar: Die Kritik eines Menschen ist nicht anderes als seine ganz persönliche Meinung. Ein anderer Mensch kann schon wieder etwas ganz anderes denken. Lassen Sie nicht zu, dass Kritiker so viel Macht über Sie haben, dass diese Ihr Selbstbewusstsein manipulieren können.

Hören Sie sich Kritik zwar offen an, seien Sie bereit etwas dazuzulernen, aber entscheiden Sie immer in aller Ruhe, ob Sie dieser Meinung überhaupt folgen wollen oder lieber nicht.


Tipp 7: Beziehen Sie nicht alles auf sich


Nehmen Sie sich selbst ernst, aber nicht zu wichtig. Dieser Satz klingt wie ein Widerspruch, ist es aber nicht. Viele Menschen nehmen sich selbst zu wichtig, indem sie denken, dass sich ständig alles um sie dreht. Wenn z.B. zwei Leute im Gang sich unterhalten, denken Sie dann auch gleich, dass sie über Sie reden – und wahrscheinlich auch nichts Gutes? Gehen Sie grundsätzlich davon aus, dass jeder Mensch sein eigenes Leben zu leben hat, und dass die Bedeutung, die Sie für andere haben, in den meisten Fällen recht gering ist. Wenn Sie dieser Gedanke schmerzt, ist es um so wichtiger, dass Sie sich aber dafür persönlich wichtig genug nehmen und gut für sich selbst sorgen. Und genau das bedeutet es, sich selbst ernst zu nehmen.



Tipp 8: Lernen Sie "Nein" zu sagen
 
Selbstbewusst zu sein, heißt auch, zu wissen, was gut für einen selbst ist und was nicht. Wenn Sie mit sich in Kontakt sind, wissen Sie ziemlich genau, wann Sie z.B. eine Arbeit überfordert oder welche Anliegen, die man an Sie heranträgt, nicht gut für Sie sind. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die sich schwer damit tun, "Nein" zu jemandem zu sagen, dann gehört genau das zu Ihrem Programm für mehr Selbstbewusstsein.

Vielleicht denken Sie nun, dass Sie dafür gerade mehr Selbstbewusstsein brauchen, aber das ist so nicht richtig. Es bedingt sich vielmehr gegenseitig. Wenn Sie für sich einstehen und zu Ihrem eigenen Wohl zu jemandem "Nein" sagen, signalisieren Sie sich damit auch, dass Sie sich das selbst wert sind. Und das steigert das Selbstwertgefühl. Üben Sie sich deshalb darin, auch mal "Nein" zu sagen, wenn Sie etwas nicht möchten – tun Sie es freundlich aber bestimmt und vor allem ohne schlechtes Gewissen. Und wenn Sie zu große Schwierigkeiten damit haben, dann fangen Sie an mit einem: "Ich überlege es mir".


Tipp 9: Arbeiten Sie an Ihrer Ausstrahlung
 
Unsere Ausstrahlung ist sehr entscheidend dafür, wie selbstsicher wir auf andere Menschen wirken. Und wenn wir positiv und selbstbewusst wirken, baut das positive Feedback anderer Menschen unser Selbstbewusstsein noch weiter auf. Dadurch entsteht eine richtige kleine Erfolgsspirale. Für Ihre Ausstrahlung sind vor allem folgende Bereiche wichtig:

- Körpersprache – Die Körpersprache ist viel bedeutungsvoller, als Sie vielleicht vermuten. Tatsächlich macht sie den größten Teil unsere Kommunikation aus. Achten Sie ab sofort auf die Körpersprache anderer Menschen und auch auf Ihre eigene. Welche Haltung, Mimik und Gestik wirkt offen und positiv, welche unsicher und verschlossen? Indem Sie Ihre Körperhaltung verändern, können Sie auch Ihre Gefühle ändern. Probieren Sie es einfach einmal aus.


- Sprache - Die Art, wie Sie sprechen, die Lautstärke, Betonung und Wortwahl hat immer eine bestimmte Wirkung auf Ihre Zuhörer. Wenn es Ihnen möglich ist, sich mit einer wohlklingenden und notfalls auch kräftigen Stimme Gehör zu verschaffen, gibt Ihnen das viel mehr Sicherheit, als wenn Sie befürchten müssen, dass Ihre Stimme bricht. Ihre Stimme können Sie z.B. mit Hilfe eines Logopäden oder innerhalb eines guten Rhetorikkurses trainieren.


- Kleidung, Frisur und Äußeres - Entscheidend ist viel weniger, was Sie an Kleidung tragen, welche Figur oder was für eine Frisur Sie haben – entscheidend ist, dass Sie sich damit wohlfühlen. Tragen Sie das, worin Sie sich sicher fühlen und nicht eingeengt. Wählen Sie eine Frisur, die Ihren Typ unterstreicht. Passen Sie sich Ihrem Umfeld nur insoweit an, dass es nicht vollkommen unpassend ist (es sei denn, Sie fühlen sich damit wirklich wohl).

Für all diese Bereiche können Sie mit professioneller Hilfe durch Berater oder Trainer an sich arbeiten. Entscheidend ist aber auch hier, dass Sie sich vor allem erst einmal so annehmen, wie Sie sind. Und dann können Sie schauen, was sich vielleicht noch verbessern lässt, damit Sie so sicher auftreten können, wie Sie sich das wünschen.

Tipp 10: Führen Sie Buch über Ihre Erfolge

- Ein Tipp von Erfolgsautor Alexander Christiani: Legen Sie sich Ihr ganz persönliches Erfolgsbuch an. Schreiben Sie darin alles auf, was Sie erreichen – große und auch die kleinen Dinge. Schneiden Sie sich dazu Fotos aus Zeitschriften auf, die Ihren Erfolg symbolisieren oder malen Sie etwas dazu. Blättern Sie immer wieder in diesem Buch und feiern Sie Ihre Erfolge.

Gratis bloggen bei
myblog.de

dsgn